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Kann man Gefühle clickern?

Beim Clickertraining verwenden wir einen sogenannten "Marker", meist den Clicker. Der Click "markiert" das Verhalten des Hundes, welches er im Moment des Clicks zeigt. Man clickt also nicht das Gefühl, sondern das Verhalten.

Jedem Verhalten liegen jedoch auch immer Emotionen zugrunde oder: Jedes Verhalten wird von Emotionen begleitet. Gefühle können ganz unterschiedlich sein: Freude, Angst, Unsicherheit, Tatendrang, Frust, Aggression, Sorge. Sicher fallen dir adhoc noch viel mehr Gefühle ein.

Clickt man Gefühle mit?

Berechtigterweise könnte man sich fragen, inwiefern ich die Gefühle meines Hundes, die er während eines bestimmten Verhaltens möglicherweise hat, ebenfalls verstärke oder mit-clicke. Schließlich ist der Clicker ein sekundärer Verstärker und erzeugt, dass mein Hund das jeweilige Verhalten häufiger oder wiederholt zeigt.

Im Fall von aggressiven Verhalten würde das bedeuten: Clicke ich meinen Hund für das Drohfixieren eines anderen Hundes, wird er andere Hunde noch mehr bedrohen? Ja.

Würde er dabei immer noch bei Gefühlen wie "Angst, Unsicherheit, Wut, oder Ähnlichem" bleiben? Also die, das aggressive Verhalten begleitende, Gefühle reproduzieren? Ziemlich sicher Nein. Hä?

Gefühle & Verhalten

Gefühle und Verhalten hängen fest zusammen. Sie sind untrennbar miteinander verwoben und vollkommen emotionsloses Verhalten kommt biologisch quasi nicht vor. Jedenfalls nicht, wenn wir es chemisch oder endokrinologisch betrachten, uns also mit den hormonellen Abläufen beschäftigen. Bei der vermeintlichen "Emotionslosigkeit" eines Serienkillers wäre es also richtiger, eher von Empathielosigkeit zu sprechen. Er hat also ganz sicher irgendwelche Emotionen, nur leider nicht die, die zu einem sozialverträglichen Verhalten führen. Anderen Schaden zuzufügen, bereitet ihm möglicherweise positive Gefühle.

Ich möchte an dieser Stelle mal kurz einwerfen, dass das hier eine stark simplifizierte Darstellung ist, die aber zu einem besseren Verständnis führen soll.

Der Click löst Gefühle aus

Hast du deinen Hund ganz klassich auf den Clicker konditioniert, hast du sicher dafür gesorgt, dass er das Clickgeräusch mit äußerst positiven Gefühlen verbindet: Einer Futterbelohnung oder vergleichbar hochwertigen Belohnungen. 

Hört dein Hund den "Click", sorgt das Nervensystem also unmittelbar für Glückshormone. Hauptakteur ist hier das Glückshormon Dopamin.

Gleichzeitig verbindet dein Hund mit dem Click natürlich auch alle bisherigen Lernerfahrungen die er mit dem Clickertraining gemacht hat: Bedeutet Clickern grundsätzlich ein hohes Erregungslevel, Aufregung, Action? Vielleicht sogar auch Frust? Oder kann dein Hund bezüglich des Clickerns auch auf ein Repertoire von Konzentration, ruhiger Aufmerksamkeit, Selbstbewusstsein, Lösungskompetenz und Nachdenken zurückgreifen?  

Clickst du nun in ein bestimmtes Verhalten "rein", spielt all dies eine entscheidende Rolle. 

Wir stellen also fest: Der Click erzeugt Gefühle.

Doch was passiert nun mit dem drohfixierenden Hund, der eigentlich einfach Angst vor anderen Hunden hat und Abstand braucht und nun für das Fixieren geclickt wird?

Murks

Nochmal zur Erinnerung:

  1. Der Click verstärkt das Verhalten, welches der Hund im Moment des Clicks zeigt.
  2. Er verstärkt nicht die Gefühle, die der Hund in diesem Moment hat. Sondern:
  3. Der Click erzeugt "neue" Gefühle. Die "neuen" Gefühle sind beispielsweise die Freude in Erwartung auf seine Belohnung nach dem Click.

Das heißt bezüglich des drohfixierenden Hundes: Er wird andere Hunde weiterhin drohfixieren und daran möglicherweise sogar Gefallen finden. Schließlich wird er genau dafür verstärkt. 

Bisher hat dieser Hund eventuell ein Gefühl der Angst und Unsicherheit verspürt, wenn andere Hunde in seine Nähe kamen. Möglicherweise verspürt er durch regelmäßiges Clickern des Drohfixierens eine Mischung aus Angst, Unsicherheit aber auch Freude. Das Verhalten: Drohfixieren, wird er jedoch weiterhin zeigen und sicher auch weiter perfektionieren, steigern und nach Gelegenheiten suchen, es häufig zu präsentieren. Wird ja geclickt.

Auch hier wieder: Sehr vereinfachte Darstellung!

Das Ergebnis: Hund zeigt verstärkt unerwünschtes Verhalten und hat seit neuestem sogar Freude daran andere Hunde zu fixieren und mehr. Ein typisches Beispiel für einen handwerklichen Fehler beim Clicker-Einsatz in der Verhaltenstherapie.

 

Richtig wäre es in diesem Fall, den Hund für wirklich ruhiges Beobachten anderer Hunde zu clicken. Also das Verhalten: "Aha, anderer Hund, tangiert mich auf 200 meter Entfernung wenig". Hier den richtigen Moment zu erwischen bedarf nicht nur einer sehr guten Vorbereitung sondern meist auch einer kontrollierbaren Situation. 

Und wieder: Sehr vereinfachte Darstellung und keinesfalls zum Nachmachen empfohlen ohne, dass du dir dafür Unterstützung holst! !!!!!!! Wir reden hier von einem sehr vereinfacht dargestellten Beispiel, um dir ein Grundverständnis für einen sehr komplexen und individuell verschiedenen Zusammenhang zu vermitteln!

Funktioniert Clickern bei unerwünschtem Verhalten nicht?

Doch, das Clickern funktioniert sogar wunderbar. Der Fehler liegt hier beim Zeitpunkt des Clicks. Aus diesem Grund ist die Kenntnis der Körpersprache deines Hundes und ein gutes Timing sooooooo wichtig. Und vor allem: Wenn du mit Hilfe des Clickers unerwünschtes Verhalten verändern möchtest, insbesondere, wenn es sich dabei um Aggression handelt, solltet du dir immer professionelle Hilfe holen, denn das Clickern wird -auch wenn richtig eingesetzt- nicht die alleinige Lösung sein. Erfolgreiche Verhaltenstherapie ist immer ein Flickwerk aus vielen unterschiedlichen Maßnahmen. Doch zurück zum eigentlichen Thema: Kann man Gefühle nun clickern oder nicht??

Gefühle kann man nicht clickern

Verhalten aber schon. Und damit verändern wir die Gefühle!

In welche Richtung wir die Gefühle mit Hilfe von Markern (wie dem Clicker) verändern, ist stark von der Art der Belohnung und deiner Clickerkultur abhängig. Siehe oben: "Der Click löst Gefühle aus".

Aus diesem Grund ist es schwierig bis unmöglich, deinen Hund mit dem klassischen Clicker für Tiefenentspannung zu clicken. Denn sobald du deinen Hund in einem völlig entspannten Zustand clickst, ist dein Hund sicher hellwach und voller Vorfreude auf seine gewohnte Belohnung.

Was aber passieren kann ist, dass dein Hund nun Tiefentspannung "spielt", um sich einen neuen Click zu verdienen. Das hat aber natürlich weniger mit tatsächlicher Entspannung zu tun, sondern ist eine großartige Lernleistung. Aber du hast doch gesagt, man kann Entspannung markern?

Entspannung mit Clickertraining verstärken

Hast du das System des Clickerns, also des Markierens, verstanden, kannst du es auf die verschiedensten Situationen anwenden. Denn letztendlich ist das Markertraining nichts anderes als "klassische Konditionierung". 

Das Markersignal "markiert" ein Verhalten und der Hund stellt sich augenblicklich (mental und hormonell, also auch emotional) auf die mit dem Markersignal verbundene Folge ein. Das kann auch Entspannung sein. 

Alles was du dafür tun musst, ist einen "Marker" mit der Folge "Entspannung" zu verknüpfen. Dafür eignet sich der bereits mit der Folge "Uuuuu, geilo, Kekse" verbundene Clicker nicht. Alleine das markante, knackende Geräusch des Clickers ist in meinen Augen dafür weniger geeignet. 

Geeignete Marker für Entspannung

Der Marker sollte unterscheidbar, erkennbar und passend zum gewünschten Verhalten sein. Was zur Entspannung deines Hundes passt, kann individuell verschieden sein. Möglicherweise wählst du dafür eine sanfte Berührung an einer bestimmten Körperstelle, einen bestimmten "Ablauf" des Streichelns, einen Duft, Musik oder ein passendes Objekt, wie ein kleines Kissen, eine bestimmte Decke oder Ähnliches.

Doch bevor du diesen Marker einsetzen kannst, musst du etwas Vorarbeit leisten.

Entspannung erzeugen

Nun "konditionierst" du deinen Hund auf einen bestimmten Ablauf und legst beispielsweise regelmäßige Streicheleinheiten in einer ohnehin schon ruhigen Situation ein und führst deinen Hund gezielt in die Entspannung. Dabei können auch bestimmte Massagetechniken helfen. 

Wähle dafür also einen Ort und eine Situation, die es deinem Hund aktuell ermöglicht, zu entspannen. Vielleicht eure abendliche Kuscheleinheit auf der Couch? Oder der zufriedene Tiefschlaf nach der großen Runde? Vielleicht braucht dein Hund momentan noch deine unmittelbare Nähe, um sich sicher und geborgen auf die Entspannung einlassen zu können.

Hast du herausgefunden, was deinen Hund entspannt und in welchen Situationen du vorhersehen kannst, dass sich dein Hund tatsächlich entspannen und ausruhen wird, verknüpfst du dieses Verhalten mit einem Marker. Wie das geht, beschreibe ich weiter unten.

Nochmal zur Verdeutlichung: Die vorhersehbare Entspannung, die du möglicherweise mit Streicheleinheiten noch fördern oder einleiten kannst, ist sozusagen die "Belohnung" oder das, was später auf dein Markersignal hin folgen soll.

Nun "übst" du mit deinen Hund einen bestimmten Ablauf und legst beispielsweise regelmäßige Streicheleinheiten in einer ohnehin schon ruhigen Situation ein und führst deinen Hund gezielt in die Entspannung. Dabei können auch bestimmte Massagetechniken helfen. So kannst du deinen Hund besser kennenlernen und vor allem: Das Verhalten vorhersagbar machen.

Entspannung markern

Situation jetzt: Du weißt nun, wie und wann sich dein Hund mit Sicherheit entspannen wird und nach einiger Zeit zufrieden eindöst. Für den nun kommenden Schritt, ist dieses Wissen Grundvoraussetzung.

Es ist vollkommen in Ordnung, wenn das momentan nur für eine bestimmte Situation gilt. Im Idealfall mündet die jeweilige Situation immer mit einem dösenden oder sogar schlafenden Hund.

Ich habe schon Fälle erlebt, in welchen der Hund sehr schwer zur Ruhe kommt und dieses Verhalten zunächst nur spätabends oder nachts vorhersehbar war. Es gibt auch Hunde, die sich vor allem im Kofferraum, während der Fahrt entspannen. Auch das ist ok.

 

Hast du herausgefunden, was deinen Hund entspannt und in welchen Situationen du vorhersehen kannst, dass sich dein Hund tatsächlich entspannen und ausruhen wird, verknüpfst du dieses Verhalten mit einem Marker.

Nochmal zur Verdeutlichung: Die vorhersehbare Entspannung, die du möglicherweise mit Streicheleinheiten noch fördern oder einleiten kannst, ist sozusagen die "Belohnung" oder das, was später auf dein Markersignal hin folgen soll. Die "Folge".

Markersignal einführen

Wähle nun den passenden Marker. Wie oben beschrieben solltest du einen Marker wählen, der zu der Entspannung der ruhigen Situation passt.

Überlege dir vorher, ob der Marker auch ohne dich, also in deiner Abwesenheit funktionieren soll oder direkt mit dir verknüpft sein soll? Du kannst auch verschiedene Marker kombinieren.

Beispiel: Kleine Decke, bestimmter Duft (z.B. Lavendel. Achtung: sehr dezent einsetzen) und leise Entspannungsmusik (Erstelle eine Playlist mit gleichförmiger, ruhiger Musik). Oder auch einfach ein bestimmtes, ruhig ausgesprochenes Wort, kombiniert mit einer bestimmten Berührung: "Paaaauuuuse + Mit dem Handrücken über die linke Schulter streichen".

Sicher hast du vorher schon bemerkt, welche Reize deinen Hund eher anregen und welche bisher neutral sind und zu seiner Entspannung beitragen können.

 

Warte nun, bis du vorhersagen kannst, dass sich dein Hund sich entspannen wird. Mit oder ohne dein Zutun, je nach Hund. Nun lässt du den oder die von dir gewählten Marker auftauchen, kurz BEVOR dein Hund das erwünschte Verhalten (Entspannung) zeigt.

Beispiel: Ihr kommt von einer großen Gassirunde zurück, dein Hund hat gefressen und ist zufrieden. Bevor er sich nun in sein Körbchen legt (du weißt, dass dein Hund sich in dieser Situation immer zum Schlafen legt, kannst das Verhalten also vorhersehen), präsentierst du den Marker ("Paaaauuuuse" + über Schulter streichen / kleine Decke / leise Entspannungsmusik / ....oder etwas anderes). 

Nun verknüpfst du also den oder die Marker mit der darauffolgenden Entspannung. Das ist im Prinzip nichts Anderes als den Clicker zu konditionieren:

Click = Keks

"Paaaauuuuuuse" = Entspannung

Wiederholung und Aufladen

Beim klassischen Clickern mit dem Clicker selbst, laden wir den Clicker immer wieder ganz automatisch auf. Bedeutet: Du clickst und dein Hund erhält einen tollen Keks. Damit wird auch jedes mal gefestigt, dass der Click ein Versprechen auf die Belohnung ist. So ist sichergestellt, dass der Click nicht an Bedeutung verliert.

 

Gehe beim Markersignal für Entspannung entsprechend vor und achte darauf, dass du ausreichend viele Wiederholungen und Zeit einplanst, um eine feste Verbindung zwischen Marker (z.B. "Paaaaauuuuse") und darauffolgender Entspannung herzustellen.

Einen Marker für Entspannung zu konditionieren ist natürlich viel zeitaufwendiger, als das Clickgeräusch mit einem Keks zu verbinden. Auch hier gilt: Jeder Hund ist anders und lernt (verknüpft) jedes Verhalten unterschiedlich schnell. 

 

Wenn du als Marker ein Objekt, einen Duft oder bestimmte Musik gewählt hast, musst du sehr genau darauf achten, dass diese "Reize" noch vor Beenden der Entspannung wieder verschwinden.

Sprich: Klangschalengedudel aus, bevor dein Hund wieder aktiv wird. Kuscheldecke wegtun, usw. 

Entspannungsmarker im Alltag

"Na toll", wirst du jetzt vielleicht sagen. "Was bringt mir das jetzt in stressigen Situationen? Zuhause hat sich mein Hund ja eh schon immer entspannt!". 

Stimmt. ersteinmal wirst du das Markersignal nur in ohnehin schon entspannten Situationen einsetzen können. Damit festigen wir wie oben beschrieben die Verbindung. Wir konditionieren.

Kannst du nun deutlich erkennen, dass dein Hund eine Verknüpfung hergestellt hat, da das Auftauchen des Markers dazu führt, dass dein Hund sehr zügig entspannt. Der Ablauf also immer flüssiger und sicherer wird, generalisierst du den Marker und kannst ihn auch in Situationen einsetzen, in welchen deinen Hund schwerer zu Ruhe findet.

Beispiel: Die Kinder rennen durch's Haus, Besuch ist da oder ein Stockwerk über euch wird gebohrt und gehämmert. Dosiere den "Schwierigkeitsgrad" so, dass dein Hund am Ende immer zur Entspannung finden kann.

Entspannungsmarker in Stresssituationen

So aufgebaut, kann man Entspannungsmarker dann auch einsetzen, um einen aufgeregten Hund dabei zu unterstützen "runterzufahren". Wir werden einen aufgedrehten Hund mit einem Ruhe-Marker nicht in augenblickliche Tiefen-Entspannung schicken, haben aber Zugriff auf sein "Entspannungs-System". Wir können in Stresssituationen also einen Reiz setzen (nämlich den konditionierten Entspannungs-Marker), der im Nervensystem des Hundes den Mechanismus "Runterregulieren & Entspannen" auslöst. Reagiert dein Hund auf den Entspannungsmarker zu Hause mit Hinlegen, Entspannen und Dösen, führt dieser in einer wirklich stressigen Situation zu einer Regulation nach unten, aber vermutlich nicht zum Hinlegen, Entspannen und Dösen. Das hängt immer ganz von der Situation ab. Aber man kann damit dennoch tolle Effekte erzielen. Sowohl in der Verhaltenstherapie als auch, wenn es darum geht, dem Hund zu erholsamen Pausen an unbekannten Orten zu verhelfen oder einfach zu mehr Ruhepausen zu Hause.

Aufladen

Ganz wichtig: Wenn du den Entspannungs-Marker in stressigen Situationen einsetzt, musst du diesen regelmäßig aufladen.

Denn sonst kann es passieren, dass dein Hund langfristig mit dem Entspannungs-Marker nicht mehr die ursprünglich konditionierte Tiefen-Entspannung verknüpft, sondern andere Erfahrungen (oder "Folgen").

Als Faustregel gilt: Pro Einsatz im Ernstfall, der nicht mit Tiefen-Entspannung beendet wurde, mindestens 2 x neu aufladen!

Beispiel: Hast du deinem Hund mit dem Entspannungs-Marker beim Tierarztbesuch zu mehr Ruhe verholfen, oder nach einer Hundebegegnung zu zügigem Beruhigen, die ganze Sache hatte aber dennoch nichts mit Tiefschlaf zu tun (logischerweise), solltest du danach mindestens einmal den Entspannungsmarker vor tatsächlicher Entspannung präsentieren. So lädt sich dieser wieder neu auf.

Dieser Artikel soll dir zum Verständnis bestimmter Trainingsmethoden verhelfen und stellt deshalb die Grundprinzipien in vereinfachter Form anschaulich dar. Die obigen Beispiele sind vereinfachte Modelle, die auf das Wesentliche reduziert sind und keine Anleitung, die sich auf jeden Hund übertragen lassen. Ziehe deshalb immer eine persönliche Beratung durch einen Trainer  hinzu und lass dir helfen, deinen Hund und die geeigneten Methoden einzuschätzen und einzusetzen. Besonders dann, wenn dein Hund zu -sich selbst oder Andere- gefährdendem Verhalten neigt. 

Ich freue mich, wenn du diesen Artikel weiter empfiehlst oder mir Feedback gibst.

Viele Grüße,

deine

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