Clickern mit Targets

Mit Targets kannst du neue Bereiche des Lernens ausprobieren und es ist ganz einfach und unkompliziert. Es gibt Stäbe, Matten, Punkte, Aufkleber, Würfel und was weiß ich noch Alles. Im Grunde kannst du Alles verwenden, was dir gerade so in die Hände fällt und schon bist du vorbereitet.

Warum solltest du mit Targets trainieren?

Mit Hilfe von Targets, kannst du deinem Hund nicht nur beibringen, diese zu berühren oder ihnen zu folgen. Einmal erlernt, kannst du deinem Hund flüssige Bewegungsabläufe beibringen und relativ schnell ein entsprechendes Signal einführen. 

Targettraining erfordert also auch etwas weniger Geduld und ist somit auch für zappelige Hundehalter*innen geeignet ;-)

Die Lernstrategie

"Lass den Target das Verhalten erklären, merk's dir, erkenne das Signal, nehme den Target vorweg, vergiss den Target" Fertig!

Der Unterschied zu herkömmlichen Handzeichen

Versuchst du deinem Hund durch Locken oder Handbewegungen beizubringen, was er tun soll, sorgt das oft für Verwirrung. Dazu kommt, dass du dich ja sozusagen "mitbewegst", was häufig zu Hemmungen auf Seiten des Hundes führt. Mit Targets reduzierst du deinen Körpereinsatz und dein Hund gerät nicht unter Druck oder Bedrängnis. Er bewegt sich somit auf sofort freier. 

Die sonst üblichen Handbewegungen lenken sogar eher vom eigentlichen, gewünschten Verhalten ab. Das ist dir sicher auch schon aufgefallen, wenn du versucht hast, deinen Hund über ein Hindernis oder unter einem Hindernis durch zu lotsen.

Was man damit machen kann

Du kannst deinem Hund die verrücktesten Dinge beibringen, ihn geistig auslasten, physiotherapeutisch sinnvoll bewegen oder auch ganz profan Grundsignale festigen und Dinge neu aufbauen, die schon seit langem nur so lala klappen. Mit Targets kannst du deinem Hund beibringen:

  • Nasentargets: etwas mit der Nase zu berühren, zu schieben, in einer Körperhaltung zu bleiben oder etwas anzuzeigen: "diesen Ort, Hund, Mensch".
  • Kinntargets nützen, wenn den Hund sich mit "Kopf unten" hinlegen soll.
  • Pfotentargets für jede Pfote: zum Platzieren, drauf tapsen, ziehen, winken oder auch einfach zum geduldigen Krallenschneiden.
  • Vorderpfotentargets zur Distanzarbeit oder geraden Stehen, Stillhalten usw.
  • Du kannst sogar mit Licht arbeiten und mit Hilfe einer Taschenlampe allerlei verrückte und nützliche Targets aufbauen.
  • Auch Seile, Pylonen, Kegel, Stangen, Zäune, Wände, Rohre, Fliegenklatschen, Bücher, Deckel und Dosen können Targets werden.
  • Gerüche funktionieren ebenfalls als Target und werden auch bei der Sucharbeit eingesetzt. 

Du kannst deinem Hund also fast Alles damit beibringen und so auch Ruheübungen aufbauen.

Voraussetzungen

Keine! Jeder kann mitmachen.

Falls du noch nie geclickert hast, kannst du mich gerne kontaktieren und wir finden eine Lösung.

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