Der Tennisball und die Zähne

Hund, Tennisball, Zähne, Zahnkrankheiten, schädliches Spielzeug
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012 in Underwater Dogs Fotografie – ein Moment der Wildheit

Tennisbälle sind toll. Jedenfalls erstmal. Oberflächlich betrachtet. Aber oberflächlich fügen sie den Zähnen des Hundes auch schnell erheblichen Schaden zu. 

Die filzige Oberfläche der Tennisbälle wirkt auf den Zahnschmelz des Hundes wie Schmirgelpapier. Je freudiger der Hund auf seiner Beute herumkaut, desto mehr führt jedes Bällchenspiel zu einem Abrieb des Zahnschmelzes. Nicht selten liegen früher oder später sogar stellenweise Zahnnerven frei, was zu erheblichen Schmerzen führt. Aber auch Hunde, die ihren Tennisball "nur" tragen, leiden unter der regelmäßigen Schmiergelpapierbehandlung.

Fatal dabei, dass auch die Spielbälle, die in den Hundezubehörgeschäften verkauft werden, die gleiche, schädliche Oberfläche haben. 

Alternativen zum Tennisball

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Spielzeuge von Kong gibt es in allen erdenklichen Formen

Spielwütige Hunde und solche, die gerne auf Bällen herum "knatschen" kann man andere Bälle anbieten, die eine glatte, zahnfreundliche Oberfläche haben. Ich empfehle beispielsweise die Spielzeuge von Kong. 

Diese gibt es in verschiedenen Formen, sie sind aus Naturkautschuk hergestellt und vermeiden so das schädigende Abschmirgeln des Zahnschmelzes. 

Auch von Ruffwear gibt es verschiedene Spielzeuge und Apportel, die die Zähne des Hundes schonen und vielseitig einsetzbar sind.

Viel Spaß beim Spielen und Toben!

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