Ein Portrait vom Hund: Die wichtigsten Tipps

Tipps für ein schönes Foto vom Hund

Viele Hundebesitzer wünschen sich schöne Portraits von ihrem Liebling. Aber die Tierfotografie ist nicht ganz so einfach und damit Aufnahmen auch wirklich gelingen, solltet ihr einige Tipps beachten.

Die Kooperation des Hundes

Hund, Fotografieren,
Damit der Hund beim Fotografieren still hält ist Konzentration gefragt.

Die meisten Hunde gehorchen ihrem Herrchen, auch wenn sie wahrscheinlich den Sinn des Fotografierens nicht so ganz verstehen. Wichtig ist, dass der Hund sich sicher fühlt. Ein Ruheportrait könnt ihr am besten mit Hilfe von Leckerchen und viel Lob gestalten. Der Hund wird so auf dem Bild zufrieden aussehen und schön stillhalten. Meist ist es kein Problem, einen gut erzogenen Hund zum Stillsitzen zu animieren. Trotzdem macht ihr die Aufnahmen am besten zu zweit. So kann sich einer mit dem Hund beschäftigen und ihm die Kommandos geben, während der andere in Ruhe die Kamera bedient.

Die Gestaltung des Hintergrundes

Mit einer guten Spiegelreflexkamera könnt ihr die Aufnahmen mit einer großen Brennweite und einem Teleobjektiv so gestalten, dass der Hund im Vordergrund scharf zu sehen ist, während der Hintergrund unscharf ist. Das lenkt die Priorität ganz auf den Hund. Der Hintergrund sollte möglichst ruhig und neutral sein (keine herumliegenden Gegenstände im Hintergrund!), vielleicht sogar farblich passend zur Fellfarbe, aber natürlich nicht Ton in Ton. Ein schwarzer Hund vor schwarzem Hintergrund wird nämlich kaum zu sehen sein. Es ist sowieso schon recht schwierig, schwarze Hunde abzulichten, denn meist bekommt der Autofokus bei einer großen Fläche, die eine fast einheitliche Farbe hat, Probleme. Hier müsst ihr ein bisschen probieren und mit der Belichtung spielen.

Den Fokus bei der Aufnahme unbedingt auf die Augen richten, denn so wirkt eine Aufnahme wirklich authentisch. Die Augen sollten zudem einen Glanzpunkt durch die reflektierten Lichter haben, damit sie lebendig wirken

Die Vorbereitung: Pflege des Hundes

Hundefotografie; Hund fotografieren, Hundefotos
Hübsch machen für's Foto macht müde

Der Hund sollte auf den Bildern selbstverständlich gepflegt aussehen, also sauber, gekämmt und auch die Augen und Ohren sollten sauber gemacht sein. Ein Besuch beim Hundefrisör, wenn nötig, kann nicht schaden, denn eine schöne Aufnahme ist das allemal wert. Andernfalls fällt nachher bei einer vergrößerten Aufnahme alles nicht so Schöne stark auf und schmutzige Ohren oder Augen sehen wirklich nicht gut aus.

Ein dekoratives Halsband kann nicht schaden, aber der Hund kann auch ohne dieses sehr schön aussehen, dann wirken die Bilder besonders natürlich. Vielleicht möchtet ihr euren Hund auch mit seinem typischen Lieblingsspielzeug oder einem Knochen fotografieren. Auch die Spielsachen sollten natürlich sauber und ansehnlich sein.

Die Beleuchtung für das perfekte Hundefoto

Die Aufnahmen sollten in jedem Fall gut ausgeleuchtet sein. Falls ihr eine Innenaufnahme macht, sollte das Licht möglichst von mehreren Quellen kommen, um die ganze Szene auszuleuchten. Leuchtet ihr nur mit Blitz aus, wirkt die Aufnahme meistens zu hart. Außerdem kommt es durch einen direkten Blitz meist zu Leuchteffekten in den Augen des Tieres, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch nicht unbedingt angenehm für die empfindlichen Tieraugen sind.


Besser ist es, das Licht zu reflektieren, etwa durch einen Schirm oder eine Folie. Goldfolie sorgt für warmes Licht, Silberfolie hingegen für kaltes. Den Blitz solltet ihr also in geschlossenen Räumen lediglich als Ergänzung zu den anderen Lichtquellen verwenden, nicht als Hauptlichtquelle.

Der Hund in der freien Wildbahn

Bulldogge, Hund fotografieren, Hundetraining,
Einen Hund in Aktion zu fotografieren ist gar nicht so leicht

Ein Portrait von einem Vierbeiner in Bewegung zu schießen, stellt den Fotografen nochmals vor andere Herausforderungen. Damit die Aufnahme scharf wird, sollten eine große Blende und eine kurze Belichtungszeit eingestellt werden. Solltet ihr in den manuellen Einstellungen der Kamera nicht so geübt sein, dann nutzt einfach das Sportprogramm, über welches die meisten Kameras verfügen. In diesem Programm stellen sich automatisch die optimalen Werte ein. Und dann heißt es knipsen, knipsen, knipsen. Am besten im Serienmodus, denn so habt ihr am Ende eine breite Auswahl an Bildern und könnt euch das schönste aussuchen.

Dieser Artikel ist ein Beitrag von rahmendirekt.de, dem Online-Shop für individuelle Bilderrahmen.

Bildmaterial: Copyright Radeberger Bilderrahmen GmbH

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Daniele Sinner (Mittwoch, 01 Februar 2017 17:26)


    Hi there, You have done a fantastic job. I will definitely digg it and personally recommend to my friends. I'm sure they'll be benefited from this website.

Hundetraining & Tierheilpraxis

Kontakt

 

0176-3210 86 96

Hundeschule

An unseren üblichen Trainingsorten, bei Ihnen zu Hause, in Problembereichen, in der Praxis.

 

Guerilla Hunde- Training quer durch Frankfurt

Praxis

 Physiotherapie-Zentrum für Hunde 

Flinschstr. 51,

60388 Frankfurt am Main

Newsletter

Bleiben Sie informiert und erfahren Sie neue Termine immer zuerst: